Liberating Structures
Inhalt des Seminars
Das Liberating Structures Seminar führt in das Konzept der „Liberating Structures“ ein. Dieses bietet ein Repertoire einfacher, wirkungsvoller Methoden, die Beteiligung und gemeinsame Reflexion fördern. Zehn Strukturen werden im Seminar vorgestellt, eingeübt und praxisnah auf die eigene Arbeit übertragen.
Die Teilnehmenden lernen im Liberating Structures Seminar folgende Methoden kennen:
- Impromptu Networking
- Mad Tea Party
- 1-2-4-All
- What, so what, now what?
- 25/10 Crowd-Sourcing
- Conversation Café
- Troika Consulting
- Heard, Seen, Respected
- User Experience Fishbowl
- Helping Heuristics
Die Strukturen lassen sich in sogenannten „Strings“ kombinieren – kleinen Ketten von Methoden, die beispielsweise ein Treffen strukturieren: vom Einstieg über die Fallbearbeitung bis zur Auswertung. Das Seminar folgt dem Prinzip des „Lernens im Anwendungszusammenhang“ und verbindet Erleben,
Reflexion und Transfer. Dabei werden reale Themen der Teilnehmenden aufgegriffen. In einer SparringsPartnerschaft (Co-Leading) wird gemeinsam ein
Prozessdesign entwickelt, das in der Arbeit unmittelbar einsetzbar ist. Zur Vertiefung werden ausgewählte Materialien und Fachliteratur empfohlen, u. a.
von Keith McCandless, Anja Ebers und Daniel Steinhöfer.
